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Lernen

„Das beste Training liegt immer noch im selbständigen Machen.“

Cyril Northcote Parkinson

 

Teilhabe am Arbeitsleben und Entwicklung der Persönlichkeit


Im Eingangsverfahren (in der Regel drei Monate) besteht zunächst die Möglichkeit, sich gegenseitig kennen zu lernen, sich zu orientieren und herauszufinden, ob die Werkstätte die geeignete Einrichtung ist.

Danach schließen sich maximal 24 Monate Berufsbildungsbereich an. In dieser Zeit besteht die Möglichkeit, sich zu testen, wo die Stärken liegen und wo man noch etwas lernen kann oder muss. Sie werden ab dem ersten Tag von unseren Gruppenleitern angeleitet und unterstützt. Zusätzlich steht Ihnen ein Coach und der Sozialdienst zur Seite, die gemeinsam mit Ihnen und allen Beteiligten versuchen, herauszufinden, welche Arbeit langfristig die Richtige sein könnte - denn wir bieten viele Möglichkeiten!

Was heißt Berufliche Bildung bei uns?
Lerninhalte

Allgemeine Arbeitsqualifikationen (Arbeitssicherheit, Pünktlichkeit, …)
Kulturtechniken (Lesen, Schreiben, Rechnen…)
Fachkenntnisse und -fertigkeiten (Werkstoffe, Material, Werkzeugen und Maschinen…)
Soziale Kompetenzen (Gruppen- und Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit…)


Lernen am Arbeitsplatz („Training on the job“ oder auch „Learning by doing“)

Praktika in verschiedenen Arbeitsbereichen

berufsbildende Maßnahmen (Lebenspraxis, Kulturtechniken…)
in Theorie und Praxis außerhalb der Arbeitsgruppen

fachkundige und menschliche Unterstützung, Anleitung und Begleitung